»BETA – Café«

»BETA – Café«

Die Herausforderung
Zentraler Akteur: das ehemalige taz Café in der Rudi-Dutschke-Straße. Nach stärkerer Umwälzung der Verhältnisse könnte kaum ein Raum schreien. Gleichzeitig sollen in der Nutzung verschiedene Funktionen vereint werden: Bar, Café und Restaurant. Wir wollen einen Ort schaffen für jeden Typ des Verweilens: egal ob schnell, gesetzt oder sogar gemütlich.

Das Konzept
Klare Linien geben eine neue Ordnung vor: Wir haben klare Orte für die einzelnen Funktionen geschaffen. So ist vor allem auf der Galerie ein Ort zum längeren Verweilen geschaffen. Es entsteht ein gemütlicher Raum mit einer Atmosphäre, die abgeschottet von der schnellen Nutzung im Untergeschoss ist. Dort „steigern“ sich im Wortsinne die Tische in ihrer Nutzungsform. So dass in der Nähe der Bar auch erhöhte Tische mit Barhocker einen Platz für die (gefühlt oder real) besonders schnelle Nutzung schaffen. Der Café-Stil in seiner warmen Holz-Anmutung wird an vielen Stellen durch das industrielle Ambiente gebrochen. Harte Materialien treffen so auf warme Holz-Möbel und bilden einen spannenden Mix. Der ideale Ort, um Gewohntes auch aufzubrechen und neu in die Zukunft zu gehen.




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