»BETA – Café«

»BETA – Café«

»BETA – Café«

»BETA – Café«

Die Herausforderung
Zentraler Akteur: das ehemalige taz Café in der Rudi-Dutschke-Straße. Nach stärkerer Umwälzung der Verhältnisse könnte kaum ein Raum schreien. Gleichzeitig sollen in der Nutzung verschiedene Funktionen vereint werden: Bar, Café und Restaurant. Wir wollen einen Ort schaffen für jeden Typ des Verweilens: egal ob schnell, gesetzt oder sogar gemütlich.

Das Konzept
Klare Linien geben eine neue Ordnung vor: Wir haben klare Orte für die einzelnen Funktionen geschaffen. So ist vor allem auf der Galerie ein Ort zum längeren Verweilen geschaffen. Es entsteht ein gemütlicher Raum mit einer Atmosphäre, die abgeschottet von der schnellen Nutzung im Untergeschoss ist. Dort „steigern“ sich im Wortsinne die Tische in ihrer Nutzungsform. So dass in der Nähe der Bar auch erhöhte Tische mit Barhocker einen Platz für die (gefühlt oder real) besonders schnelle Nutzung schaffen. Der Café-Stil in seiner warmen Holz-Anmutung wird an vielen Stellen durch das industrielle Ambiente gebrochen. Harte Materialien treffen so auf warme Holz-Möbel und bilden einen spannenden Mix. Der ideale Ort, um Gewohntes auch aufzubrechen und neu in die Zukunft zu gehen.




Arbeiten

»Multicontainer – Mobile Architektur«

»Multicontainer – Mobile Architektur«

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»Multicontainer«

Die Sonne ist für alle da! Jetzt wird sie auch für alle nutzbar. Denn der neue Multicontainer von Multicon Solar macht eine autarke Stromversorgung überall möglich – dezentral, schadstofffrei und äußerst kostengünstig.

Wie das geht? In seinem Inneren verbergen sich, neben einem intelligenten Energiemanagement, leistungsstarke Solarmodule, die sich flexibel innerhalb kürzester Zeit herausschieben und aufstellen lassen – auch von Nichtfachleuten. Nach einfachem und schnellem Aufbau liefern sie zusammen mit den Solarmodulen auf dem Dach und an der Containerwand zuverlässig Energie.

Nach Sonnenuntergang oder bei starker Bewölkung übernehmen die Speicherbatterien die Stromversorgung unterbrechungsfrei für bis zu zwei Tage.

Weil der Multicontainer so flexibel und einfach zu transportieren ist, sind seine Einsatzgebiete höchst vielfältig: von der temporären und langfristigen Stromversorgung für Flüchtlingslager, Katastrophengebiete, Großbaustellen und Hotelanlagen über den Einsatz als Notstromgenerator bis hin zum vollwertigen Ersatz von Stromnetzen und Dieselgeneratoren.

Gerade erst abgeladen und gleich betriebsbereit: Nach nur 30 Minuten liefert der Multicontainer den ersten Strom aus dem Batteriespeicher. Und schon wenig später sind auch die Kollektoren zur Energieproduktion bereit. Denn der Aufbau funktioniert nach einfachem Plug & Play-Prinzip. Selbst ein Techniklaie kann die Solarmodule innerhalb kürzester Zeit aus dem Container schieben – und natürlich auch wieder sicher verstauen. So sind sie vor Unwetter, Sturm, Sand, Diebstahl und Vandalismus gut geschützt.

»LIVING EQUIA – Mobile Architektur«

»LIVING EQUIA – Mobile Architektur«

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»living Equia«

Beim Entwerfen eines Gebäudes bedarf es der Betrachtung unendlich vieler Faktoren. Der Entwurf soll zeitgemäß und zugleich zukunftsweisend sein, funktional, nachhaltig und sich in die Umgebung integrieren. Das Haus der Zukunft lässt sich erfahrungsgemäß nur mit einem Blick in die Vergangenheit realisieren. Bedeutende und gute Entwürfe alter Baumeister weisen den Weg zu einer brillanten Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts. Immer wieder finden sich altbewährte Stilelemente in der neuzeitlichen Architektur und spiegeln die wechselseitige Beziehung klassizistischer Formsprachen und moderner Baukunst wider.
Kurzlebige, radikale Zukunftsarchitektur, wie man sie zumeist in den 1960er und 70er Jahren entwarf, sei es nun in der Formsprache, Materialität oder dem Städtebau, zeigt den Nachteil einer Herangehensweise an den Entwurf, ohne Bezug auf das Altbewährte, die Umgebung, Proportionen der Natur oder die Bedürfnisse des Menschen.

Das Design des Gebäudes besticht durch seine schlichte und klassische Gestalt. Der Ursprung des Farbkonzeptes und der verwendeten Materialien finden sich in der Natur wieder. Sie ist das Vorbild und die Basis für alle gestalterischen und konstruktionstechnischen Elemente des Hauses.

Die aus dem abgeflammten Holz resultierende dunkle Farbsprache, in Verbindung mit dem typologischen Satteldach, gewährleistet eine optimale Integration der Photovoltaik- und Solarthermieanlagen in die Gebäudehülle.

Der Innenraum steht im direkten Kontrast zur rauen schwarzen Fassade des Baukörpers.
Charakterisiert durch helle und glatte Oberflächen bestimmen puristische Linien das Design und verleihen dem Raum zarte und feine Züge. Das Gebäude soll sein Umfeld nicht dominieren, es soll sich integrieren und als schwarzer Monolith Stärke durch Zurückhaltung demonstrieren.

Zwei Lichtachsen in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung öffnen den Wohnkörper. Sie stellen die Kommunikation zwischen dem Innenraum und seiner Außenwelt her und akzentuieren den Zusammenhang des Hauses mit der es umgebenden Landschaft, dem Himmel und der Sonne.

Die Achsen dienen als Fixpunkte für eine optimale Ausrichtung des Hauses nach den vier Himmelsrichtungen. Durch den fortwährenden Sichtbezug zur Sonne bleibt die Tageszeit im Inneren kontinuierlich spür- und sichtbar.
In der Nacht gibt das Haus durch seinen beleuchteten Innenraum die tagsüber aufgenommene Sonnenenergie symbolisch und visuell an seine Umgebung wieder.

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»LIL Living in Line – Städtebau«

»LIL Living in Line – Städtebau«

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»LIL Living in Line«

„Sehnsucht Stadt“ bedeutet: Wunsch nach Urbanität, nach dem Reichtum der Stadt, nach kulturellen Angeboten, nach Inspirationen, Abenteuer und Schönheit, nach kleinen und großen Plätzen, nach engen Gassen und Boulevards…

„LIL Living in Line“ soll ein Schritt in diese Richtung sein – eine intelligente Lösung, verbunden mit planerischer Freiheit. Aufgewachsen inmitten der dichten Berliner Blockbebauung, die ohne Frage ihre Berechtigung hat, gibt es Sehnsucht nach Weite und Großzügigkeit.
Das Areal Heidestraße, ein zentraler doch experimentierfreudiger Standort, schien für uns von Anfang an offen für einen neuen besonderen Ort.

Eine Metropole wie Berlin muss es sich leisten können, sich für neue punktuelle Lösungen des Städtebaus zu öffnen, wenn der passende Raum dafür gefunden ist. Das Areal an der Heidestraße ist der passende Raum, ein noch jungfräulicher Raum, der nach Aufwertung, nach Identität, nach Repräsentanz schreit.

Daraus entstanden ist „LIVING IN LINE“, ein mutiger Entwurf, der sich intensiv mit dem Areal auseinandersetzt und auf der Suche nach einer Antwort für „Wohnen und Arbeiten“ der neuen Generation ist. „LIVING IN LINE“ ist eine transparente und kommunikative Architektur, die versucht, die Sprache dieser Generation zu sprechen, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

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