»ENTITY – Officedesign«

»ENTITY – Officedesign«

»ENTITY – Officedesign«

Wenn analoges und digitales Arbeiten zum neuen Alltag wird:
Ein multifunktionaler Konferenzraum, der durch eine flexible Nutzung und moderne Medienintegration eine nachhaltige Zusammenarbeit ermöglicht.

»21 Gramm – Café«

»21 Gramm – Café«

Projekt 21 Gramm - Café Beratung

Kaum ein Ort erfordert in der Ausgestaltung mehr Feingefühl, als das historische Kapellengebäude am Rande des St.-Thomas-Friedhofes in Berlin Neukölln. Über Jahrzehnte ungenutzt und unentdeckt, sollte das Seitengebäude der Friedhofskapelle vom vernachlässigten Lagerraum zum modernen Café umgestaltet werden. Dabei galt es, eine respektvolle Auferstehung dieses Ortes unter die lebendig pulsierenden Treffpunkte Berlins zu meisten.

Wir haben dem Raum selbst die Führung übergeben: und den gewaltigen Innenraum in seiner Kraft verstärkt. Unter Farbschichten verdeckte Bibelzitate wurden wieder freigelegt – und dienen als markante Eyecatcher. Die gewölbeartigen Decken unterstreichen wir durch bepflanzte Leuchten, die den Blick gen Himmel ziehen. Um die farbigen und reich verzierten Säulen reihen sich zurückgenommen schlichte Stühle aus einem früheren Leben in Schulen. Mit Eichenholz, Stahl und viel lebendigem Grün lassen wir den Innenraum der Kapelle würdevoll wieder auferstehen. Im Außenbereich geben wir der ungebändigten Atmosphäre alter Friedhofsabschnitte Raum: mit wildem Wein und Wiesenblumen im Glas. Die zentrale Holzbank, schmiegt sich über Ecken und Kanten hinweg an die historische Backsteinmauer. So gelingt modernes Leben in Harmonie mit einem Ort des Gedenkens.

»Konzerthaus – Bühnenbild«

»Konzerthaus – Bühnenbild«

Daniel Hope ist ein Star der Klassik-Szene. Spielend füllt der Geiger die größten Konzertsäle rund um den Globus. Im Berliner Konzerthaus entsteht ein neues Konzept, angelehnt an die Berliner Salons von einst: Daniel Hopes bisher intimstes Format. Es verlangt eine Inszenierung, die das Konzerthaus genauso persönlich wirken lässt, wie Hopes Wohnzimmer. Nur eben für hunderte von Gästen.

Die starre Trennung von Künstler und Publikum wird gnadenlos durchbrochen, um beide zusammenzuführen. Podeste lassen mitten im Raum zwei Bühnen in die Höhe ragen. Zwischen diesen beiden Bühnen gibt das Zuschauen- und -hören an Tisch-Formationen dem Abend privat lockeren Charakter. Stufenförmig wachsen die Bühnenmodule um das Publikum herum in den Raum und vermitteln dadurch Spannung und Bewegung. Stehlampen im gesamten Raum brechen mit dem Format des Künstlers im Rampenlicht. In moderner Wohnzimmeratmosphäre rückt der Gastgeber mit seinen Gästen zusammen. Spiegel vervielfachen den Eindruck des Privaten und lassen durch die Fenster eine besondere Atmosphäre einfallen: die des historischen Berliner Gendarmenmarktes.




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