»Michelin – about moving people«

»Michelin – about moving people«

»Michelin – about moving people«

»Michelin – about moving people«

Die Herausforderung
Es gibt Produkte, die gehören absolut zum Alltag des Menschen. Und genau deshalb werden diese oft als so selbstverständlich gesehen, dass ihre eigentliche Bedeutung in den Hintergrund rückt. Für Michelin haben wir die Herausforderung angenommen: wir geben etwas so Alltags-starkem wie einem Reifen seine größere Bedeutung zurück. Wir setzen ein klares Zeichen: Michelin ermöglicht es Menschen auf allen Kontinenten in Bewegung zu bleiben.

Das Konzept
Dynamisch voran: die Bewegung steht im Fokus des Messestandes. Aber nicht einfach die Bewegung des Reifen, sondern die des Menschen, der mit ihm befördert wird. Das Thema “about moving people“ leitet den Aufbau des Messestandes. Ringförmig kann sich der Besucher auf klaren Bahnen auf dem Messestand bewegen. Den Reifen selbst geben wir eine klare Rolle: Sie dienen dem Transport der Botschaft. Auf den Reifen werden Informationen abrufbar und der Produktlebenszyklus rückt so in den Mittelpunkt. Wir transportieren damit kraftvoll die Innovation und Nachhaltigkeit, die Michelins Produktwelt prägen. Die Reifen dienen auch hier – genau wie im Einsatz auf der Straße – einem größeren Zweck: der grenzenlosen Mobilität von Menschen.



»genua – Showroom«

»genua – Showroom«

»genua – Showroom«

Komplexität ist in der IT-Sicherheit ein grundlegendes Merkmal. Diese Komplexität ganz einfach und anschaulich darzustellen wiederum: ein grundlegendes Merkmal der Arbeit von LIW Design. Die genua GmbH, der Spezialist für Lösungen in der IT- Sicherheit, sah das genauso und präsentiert Komplexes jetzt ganz einfach: in seiner Firmenzentrale in München.

Die Welt ist vernetzt. Der Showroom ist es ebenfalls. Sichtbar schlängeln sich Kabel an Wänden und Decken entlang. In ihrem Verlauf gleichen sie Leiterbahnen auf Platinen, formen Silhouetten von Industriekomplexen. Sie führen zu thematischen Inseln, die genua-Produkte zur IT-Sicherheit anschaulich darstellen. Vernetzung wird sichtbar, der Raum behält seine Weite. Denn die Lösungen werden in puristischem Design auf Themen-Inseln entlang der Wände präsentiert. Ähnlich ihrem realen Einsatz treten die IT-Lösungen selbst dabei in den Hintergrund. Sie fallen durch Wirkung auf, nicht durch Sichtbarkeit. Es sind dezente Elemente wie eine Leuchtsäule, die dazu dienen, die Funktionen für das Auge des Betrachters zu übersetzen.

»Goethe Institut Mexiko – PopUp Tour zum Deutschlandjahr«

»Goethe Institut Mexiko – PopUp Tour zum Deutschlandjahr«

»Goethe Institut Mexiko – PopUp Tour«

Zum Deutschlandjahr in Mexiko sollte der Spagat gelingen: Die Darstellung von Deutschland als ein Land, das in den Schönen Künsten ganz leise vor Tradition strotzt – und dennoch das modernisierte Bild einer innovativen Nation stärkt. Und gleich noch ein zweiter Spagat sollte es werden: Umgebaute Container, diese kalten, stählernen Transporthüllen sollen vor einladender Wärme und Gastfreundschaft geradezu flimmern.

Elemente der Tradition und Geschichte brechen mit sanfter Macht durch das moderne Image. Sie nutzen: Licht, Reflexionen und Schatten. Die PopUp Informations-Container geben den Blick frei in ein Birkenwäldchen. Die Kombination von zeitbeständigen Bäumen mit technisch aktuellen Touchscreens lässt traditionelle Bilder mit Macht in die Moderne durchbrechen. Durch wandfüllende Spiegel wird das Wäldchen optisch noch verlängert bis scheinbar ins Unendliche, bis weit in die Geschichte Deutschlands. Hier bietet sich Raum zum Verweilen und Entdecken. Wie ein pulsierendes Herz der Tradition im modernen Gewand funktioniert der Entertainment Container. Highlights der Kulturgeschichte scheinen darin durch bis ins Heute. Lampen und selbst der Schatten, den sie werfen, verweisen auf die Tradition Deutschlands. Während modernste Projektionstechnik Veranstaltungen aller Art möglich macht.




»SHARP – IFA 2015«

»SHARP – IFA 2015«

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»SHARP – IFA 2015«

An einem 772 qm-Stand präsentiert sich SHARP auf der IFA 2015 in Berlin mit seinen Produkten, Kompetenzen und Service-Stärken in verschiedenen Bereichen.
Die meisten Aussteller im Bereich der weißen Ware setzen eher auf konventionelle Ansätze, um ihre Marke zu präsentieren; hauptsächlich werden Medien für die Produktinszenierung verwendet. Der Fokus liegt dort ausschließlich auf den Produkten.
Wir stellen den Kunden in den Mittelpunkt des Messestandes und schaffen eine emotionale Besuchererfahrung. Der Entwurf verbindet die Besucher mit verschiedenen Bereichen, die die Individualität der Lösungen von SHARP aufzeigen. Deshalb haben wir uns als Ziel gesetzt, das Besuchererlebnis durch Kreativität, Entertainment, analoge Besucher-Interaktionen und Produkte in lebendigen Szenarien zu emotionalisieren.
Der Stand ist in drei verschiedenen Ebenen organisiert.
Die erste Ebene ist das Versprechen – die Kampagne von SHARP auf den Außenwänden. Hier konzentrieren sich emotionale Bilder auf die Kunden und nicht nur auf die Produkte.

In der zweiten Ebene findet die Produkterfahrung statt, wo verschiedene Arten von Schauküchen gezeigt werden. Jeder Produktbereich wird zudem durch Installationen unterstützt, die die Kundenidentifikation mit den Produkten stärken soll, z.B. Kleidung mit Wäschesymbolen „Ihre Lieblings-Kleidung“ oder Küchengeräte „Ihre Lieblings-Helfer“ oder ein komplett gedeckter Tisch „Ihre Lieblings-Dekoration“. Punktuell werden diese Produkte durch Wände mit Give-Aways unterbrochen, die den Kunden nach seinen speziellen Wünschen fragen. So erhält der Kunde durch die Beantwortung lustige Give-Aways und SHARP lernt seine Zielgruppe besser kennen.
Im Zentrum des Standes befindet sich die dritte und wichtigste Ebene, wo Kunde und Mitarbeiter zusammentreffen. Unterstützt wird dies durch Touch Tables, an denen der Kunde mit der Highlight Wall durch Tweets interagieren kann. Die Highlight Wall besteht aus drei großen Sprechblasen, in denen sich hinter Spiegeln LEDs befinden. So wird der Kunde durch die Reflexion seiner selbst sowie durch die individuelle Bespielung via Tweets symbolisch wieder in das Zentrum des Messestandes und der Kernaussage von SHARP gestellt.

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Arbeiten

»BOSCH – CES 2014«

»BOSCH – CES 2014«

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»BOSCH – CES 2014«

Der Messestand hat einen runden Kern, auf den die Architektur strahlenförmig zuläuft. Im Zentrum verschmelzen symbolisch die Produkte und Lösungen zu einer Einheit.

Der Kern des Messestandes erfüllt zwei Funktionen: Im oberen Bereich erlebt der Besucher in einem grafischen 360°-Panorama, wie die Produkte miteinander interagieren und zusammenkommen. Darunter befindet sich das Speakers’ Forum für Vorträge und den Austausch zwischen Messebesuchern und Mitarbeitern.

Im kreisförmigen Zentrum kommen aber nicht nur die verschiedenen Produkte zusammen, sondern auch die Menschen, welche sie möglich machen. Der Besucher kann sich hier selbst vernetzen – mit Experten von Bosch, die hier in kleiner Runde Vorträge halten und sich auf den persönlichen Austausch freuen. Das Speakers’ Forum ist das Herz des Standes und ein idealer Ort für erste Kontaktanbahnungen.
Visuell greift das Zentrum die Form des Bosch-Logos auf und kommuniziert so plakativ die zentrale Botschaft: „ONE Bosch“.

Besucher sollen die Innovationen von Bosch hautnah, haptisch und in möglichst realistischer Umgebung erleben können. Dadurch tritt die Technik von Bosch in den Vordergrund, gleichzeitig ist ihr realer Einsatzort auf den ersten Blick ersichtlich. Die Exponate sind interaktiv vom Besucher bedienbar und mit ihnen wird der Mehrwert inszeniert, der durch die Marke „Bosch“ möglich wird.

In der Peripherie finden sich Exponate zu den Themenbereichen Mobility, Home sowie Future. Der Besucher kann den Messestand von allen Seiten betreten und ihn intuitiv erschließen.

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»Philips Healthcare – HSK 2014«

»Philips Healthcare – HSK 2014«

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»Philips Healthcare – HSK 2014«

Mit einem eindrucksvollen Messestand präsentiert sich Philips Healthcare beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit.

Die Aufgabe: Präsentation der fünf Geschäftsfelder von Philips Healthcare und Übersetzung der neuen Marken-Positionierung „Innovation and you“ in eine emotionale Erlebnis-Architektur.

Die Lösung: Philips öffnet sich mit seinem Logo-Shape gleichsam den Besuchern. Die sich immer weiter auflösenden Kreise präsentieren die fünf Geschäftsfelder. Innovationen und Menschen bilden auf dem Stand die Philips-typische Einheit.

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»Villeroy & Boch – Ambiente 2013«

»Villeroy & Boch – Ambiente 2013«

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»Villeroy & Boch – Ambiente 2013«

Märchen zu erzählen bedeutet Geschichten zu erzählen und genau das soll mit Mitteln der Raumgestaltung und medial geschehen. Die bekannten Figuren und Stilmittel aus Grimms Märchenwelt sind dabei die Protagonisten, sie werden zum Leben erweckt.

Die Umsetzung des Märchenthemas geschieht mithilfe der Technik des Scherenschnitts. Der Scherenschnitt ist ein kunsthandwerkliches Verfahren und zugleich die Bezeichnung für dessen Ergebnis. Dabei wird Papier oder ein anderes flaches Material mittels einer Schere oder speziellen Schnittinstrumenten so bearbeitet, dass entweder der verbleibende Umriss ein anschauliches Bild ergibt oder ein schematisches Ornament entsteht.

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»Junkers – ISH 2013«

»Junkers – ISH 2013«

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»Junkers«

Auf dem Messestand von Junkers werden Lösungen gezeigt, wo sie auch zum Einsatz kommen: zu Hause. Die Besucher können ihre Bedürfnisse, Wünsche und Probleme mitteilen und erhalten unmittelbar Lösungen präsentiert. Sie können diese in vertrauter Umgebung haptisch entdecken und erleben. Das Architektur-Konzept einer häuslichen Atmosphäre des Messestandes wirkt einladend und ermöglicht Junkers, seine Produkte authentisch vorzustellen.

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»Bundesdruckerei – CeBIT 2013«

»Bundesdruckerei – CeBIT 2013«

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»Bundesdruckerei – CeBIT 2013«

Die Bundesdruckerei ist im Zeitalter der Digitalisierung der Partner des Vertrauens für die Entwicklung und Umsetzung umfassender Sicherheitslösungen (Secure ID Systeme und Services). Die Technik, die Dokumente und das Know-how des Unternehmens ermöglichen jedem Bürger, sich sicher in einer digitalen, virtuellen und analogen Welt zu bewegen. Dokumente und Geräte für eine sichere Identifikation und die entsprechenden Dienstleistungen der Bundesdruckerei begleiten alle Bürger in ihrem Alltag. Ohne sich dessen bewusst zu sein, nutzt der Bürger diese Infrastruktur, die sein Leben erleichtert und seine Identität schützt.

Der Messestand macht die Infrastruktur der Produkte und Dienstleistungen sichtbar – im Kontext der Stadt wird gezeigt, wo und wie die Produkte und Dienstleistungen genutzt werden. Die Hauptstandfläche ist gekennzeichnet durch das Erscheinungsbild einer Miniaturstadt. Im Wesentlichen gibt es drei Viertel: Government, Business und Mobility. Verschiedene technische Exponate und Showcases werden live präsentiert und genutzt. Die Viertel werden von mehreren Straßen durchzogen – wie in einer echten Stadt unterteilen sie weitere Bereiche wie z. B. den zentralen Marktplatz oder die dreieckige Speakers’ Corner an der Standkante.

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